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Checkliste

Die effektivsten Lerntipps auf einen Blick

Welcher Student kennt es nicht: Statt für die wichtige Prüfung, die in wenigen Tagen ansteht, zu lernen, verbringt man lieber seine Zeit im Internet, bringt den Müll raus oder putzt sogar mal die Wohnung. Warum fällt das Lernen bloß so schwer? Unsere Lerntipps katapultieren euch garantiert aus eurem Motivationsloch.


Checkliste Lerntipps

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Hier findest du die effektivsten Lerntipps auf einen Blick!

Organisation: Das A und O erfolgreichen Lernens

  • Verschaffe dir einen Überblick über den Stoff. Gehe dazu noch einmal die besprochenen Texte, Lektionen und Abbildungen durch und erstelle eine Liste mit Themen, die du bearbeiten musst.
  • Fertige einen Lernplan an. Hier findest du eine Vorlage für einen Lernplan. Teile deinen Lernstoff in realistische Portionen.
  • Wechsle zwischendurch mal die Fächer um Abwechslung zu bekommen.
  • Mach Pausen! 5 bis 10 Minuten nach jeder Stunde oder 15 Minuten nach 90 Minuten Lernen.

Lerntipps: das richtige Umfeld

  • Such dir einen Lernplatz, auf dem du all deine Unterlagen griffbereit ausbreiten kannst.
  • Schalte Telefon, Handy und Musik aus. Wenn du das Internet nicht zwingend zum Lernen oder Nachschlagen brauchst, schalte auch das Internet aus!
  • Lass Tageslicht in deine Wohnung. Wenn es dunkel wird, sind Tageslichtlampen empfehlenswert, damit ermüden die Augen wesentlich langsamer.
  • Stelle leichte Getränke und Snacks am Arbeitsplatz bereit.
  • Lüfte regelmäßig durch.

Lerntipps: die richtigen Methoden

  • Finde heraus, welcher Lerntyp du bist. Folgende Lerntypen gibt es:
  • 1. Der auditive Lerntyp - kann Informationen am besten behalten, wenn er sie hört. Lernen kannst du z.B., indem du den Lernstoff aufnimmst und dir immer wieder anhörst. Auch sich selber etwas vorzulesen, hilft dem auditiven Lerntyp. Was auch helfen kann: Dem Lernstoff einen coolen Rhythmus verpassen und ihn als Lied singen.

    2. Der visuelle Lerntyp – kann sich Lernstoff am besten merken kann, wenn er ihn selbst sieht oder liest. In dem Fall helfen dir Bilder oder Grafiken, das Gelernte zu behalten, ebenso wie das eigene Aufschreiben der Informationen. Eine Eselsbrücke: Im Geiste Bilder zu den Lerninhalten ausdenken.

    3. Der kommunikative Lerntyp – lernt am besten durch Diskussionen oder Gespräche. Wer kommunikativ lernt, für den gilt: Mit anderen sprechen, Fragen stellen, Gruppengespräche suchen. Vor allem Lerngruppen sind für diesen Lerntyp hilfreich.

    4. Der motorische Lerntyp – lernt durch Bewegung. Diesem Lerntyp hilft es, während des Lernens auf und ab zu laufen und den Stoff durch Gestik und Mimik zu ergänzen.

  • Verbinde unterschiedliche Methoden: nicht nur lesen, nicht nur hören. Sorge für Abwechslung und lies mal eine Passage laut, schreib dir Wichtiges heraus oder markiere dir Informationen farbig.
  • Wiederhole das Gelernte. Auch wenn du an einem Tag das Gefühl hast, dass der Stoff sitzt, so mag das am nächsten Tag schon ganz anders aussehen.
  • Lass dich abfragen. Das ist eine besonders gute Vorbereitung für mündliche Prüfungen. So übst du bereits, deine Ideen spontan in Worte zu fassen.
  • Lerne mit Kommilitonen. So könnt ihr gemeinsame Probleme diskutieren und Lösungen finden. Jeder hat seine Stärken und so könnt ihr euch gegenseitig ergänzen. Allerdings sollten Lerngruppen dein eigenständiges Lernen nur ergänzen und nicht ersetzen.
  • Belohnungen sind wichtig. Erst recht, wenn man seinen inneren Schweinehund überwunden hat und die Zeit diszipliniert mit Lernen verbringt. Demnach sollte eine kleine Belohnung ruhig drin sein. Meide allerdings Zeitfallen - denn ein kleiner Shoppingbummel kann allzu schnell zu einer ausgedehnten Shoppingtour werden.

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