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Ingenieure und Technologieexperten auch 2011 gefragt

Auch nach der Wirtschaftskrise und in Zeiten von Bachelor und Master ist eine Weiterbildung im Technologiemanagement Gold wert.

Astronaut, Feuerwehrmann oder Lokomotivführer sind passé – heute träumen Kinder davon, Arzt, Lehrer oder Ingenieur zu werden. Letzterer schaffte es in einer Studie des Münchner Marktforschungsinstituts Iconkids & Youth, bei der 700 Kids nach ihrem Traumjob gefragt wurden, immerhin auf Platz fünf.

Realistische Planungen statt Kindheitsträume. Doch erfüllen die genannten Jobs wirklich die Vorstellungen von Erfolg, einer sicheren Zukunft und einer guten Bezahlung?

Sichere Zukunft für Technologiemanager

Für gewöhnlich muss sich keiner, der das Studium in den genannten Fächern übersteht, Sorgen mehr um seine berufliche Zukunft machen: Dem Lehrermangel und der Ärzteknappheit sei Dank. Und auch die deutsche Industrie sucht geradezu händeringend nach Ingenieuren, die nicht nur über technisches Fachwissen, sondern auch über vertiefte betriebswissenschaftliche Kenntnisse verfügen.

Darauf reagieren auch die Hochschulen, indem sie neue Studiengänge entwickeln, in denen beide Bereiche miteinander verknüpft werden. So bilden erste Bachelor- und Masterstudiengänge Ingenieure aus, die interdisziplinär tätig sein können und sich nicht scheuen, komplexe Aufgaben zu übernehmen.

Auch Berufstätige können sich auf Masterniveau weiterbilden

Wer bereits im Job ist und dennoch auf der Erfolgswelle mitschwimmen möchte, kann sich an der Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitend und auf Masterniveau im Technologiemanagement weiterbilden. Auch Fachkräfte ohne ersten akademischen Abschluss können sich mit dieser akademischen Weiterbildung neue Aufgabenfelder erschließen.

Das weiterbildende Studium „Engineering Management“ ist auf neun Monate ausgelegt und vermittelt das nötige Wissen, um sich auf Masterniveau in fünf unterschiedlichen Vertiefungsrichtungen im Technologiemanagement zu qualifizieren.

Wahl zwischen fünf Vertiefungsrichtungen

Das weiterbildende Studium kombiniert eine grundlegende, interdisziplinäre Ausbildung in Wirtschaft, Organisation und Managementtechniken mit einem individuell gewählten Schwerpunkt aus dem Technologiemanagement. Dafür kommt infrage:

  • Qualitätsmanagement/-ingenieurwesen,
  • Datentmanagement/-ingenieurwesen,
  • Consultant Business-to-Business Marketing,
  • Prozessmanagement sowie
  • Produkt- und Life-Cycle-Management.

Die akademische Weiterbildung schließt mit dem Advanced Professional Certificate (APC) ab.

„Viele Fachexperten möchten ihre vorhandenen Qualifikationen parallel zum Job und in einer überschaubaren Zeit auf akademischem Niveau ausbauen“, so Prof. Dr. Paul Nikodemus, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule.

Die Wilhelm Büchner Hochschule

Die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule ist die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot richtet sich überwiegend an Berufstätige. Die Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur technisches Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen vermitteln.

Übrigens: Experten erwarten 2011 ein Jobwunder. Denn erstmals seit Jahren sinkt das Angebot an Arbeitskräften durch den Bevölkerungsrückgang und die alternde Gesellschaft. Gerade auf der Führungsebene steht uns ein Fachkräftemangel bevor – besonders in der Technologiebranche. Es profitiert also derjenige, der sich rechtzeitig weiterbildet.

Weitere Informationen zum Angebot der Wilhelm Büchner Hochschule

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