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Praktikum in den USA
Praktikum in den USA - Die USA auf eigene Faust entdecken
In der Hoffnung auf einen besseren Start in die Karriere entscheiden sich immer mehr Studierende und junge Berufseinsteiger für ein Praktikum. Wichtig ist dabei nicht nur, Praxiserfahrung in einer bestimmten Branche zu sammeln, sondern auch außergewöhnliche Eckpunkte im Lebenslauf zu haben. Ein echter „Hingucker“ im beruflichen Werdegang ist ein Praktikum in den USA.
Vorbereitung ist alles
Bei einem Praktikum in den USA erhält man aus erster Hand wertvolle Einblicke in den American Way of Life. Viele Interessenten sind sich allerdings nicht bewusst, welchen Aufwand man betreiben muss, um an dieses Ziel zu gelangen. Gerade wer sich neben der Uni oder dem Beruf auf ein Praktikum bewirbt, merkt, dass die knappe Freizeit kaum dafür ausreicht.
Eine Alternative bilden dabei Agenturen, die sich auf die Vermittlung von Auslandspraktika spezialisiert haben. Der Münsteraner Anbieter carpe diem Sprachreisen bietet zudem die Möglichkeit, vor dem Praktikum in den USA einen mehrwöchigen Sprachkurs zu machen, der auf Alltagssituationen im Praktikum vorbereitet und Grammatik, Konversation und Wortschatzerweiterungen vermittelt. Wer wenig Sprachpraxis mit Muttersprachlern hat, bekommt bei dieser Gelegenheit eine gehörige Portion Selbstvertrauen im Umgang mit den zukünftigen amerikanischen Kollegen.
Das Praktikum in den USA individuell gestalten
Insgesamt drei amerikanische Städte stehen z. B. bei carpe diem Sprachreisen für ein Praktikum in den USA zur Auswahl: New York, San Diego und San Francisco. Im Anschluss an den Sprachkurs beginnt das Praktikum in den USA, welches wahlweise 8, 12 oder 16 Wochen lang sein kann. Damit sich die sprachlichen Grundlagen während des Praktikums weiterentwickeln, ist visumsbedingt ein allgemeinsprachlicher Englischkurs neben dem Praktikum vorgesehen.
Zahlreiche amerikanische Unternehmen bieten in verschiedenen Branchen Praktikumsstellen an: Bauwesen, Jura, Finanzwesen, Grafikdesign, Fotografie, Wirtschaft, Journalismus/Werbung, Kosmetik/Mode, Marketing, Museum, Politik, Technik, Tourismus, Theater, Verwaltung, Bildung und IT. Die meisten Unternehmen setzen lediglich einen Abschluss einer weiterführenden Schule voraus. Allerdings sind eine Ausbildung oder Erfahrungen in der jeweiligen Branche vorteilhaft. Zum Teil setzen einige amerikanische Unternehmen diese Praxiserfahrungen sogar voraus.
Wichtig: Das J-1 Visum
Die richtige Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt ist das A und O. Wer sich noch nicht sicher ist, ob er eine Organisation für sein Praktikum in den USA braucht, sollte sich über die Visumsbestimmungen in den USA informieren. Denn mit einem Touristenvisum kommt man in den USA nicht weit und darf dort auch kein Praktikum machen.
Um ein vollwertiges Praktikum in den USA absolvieren zu können, benötigt man das J-1 Visum. Ein F1 Student Visa dagegen ermöglicht beispielsweise nur Studien- oder Sprachkursaufenthalte. Allerdings sind nur spezielle Austauschorganisationen wie beispielsweise TravelWorks, dazu berechtigt, das notwendige Visumsvordokument DS-2019 auszustellen, auf dessen Grundlage das J-1 Visum bei der US-Botschaft beantragt werden kann.
Wer sich lieber selbst um eine Praktikumsstelle in den USA kümmern will und noch Hilfe bei der Beantragung des Visums benötigt, bekommt auf praktikum-usa.org nützliche Informationen und kann sich dort das DS-2019 Formular herunterladen.
Wer vermittelt Auslandspraktika in den USA?
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Der münsteraner Sprachreiseveranstalter carpe diem Sprachreisen |
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