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im-beruf-durchstartengeld-verdienenerfolgreich-werdenAn der Spitze der Karriereleiter

Karriereleiter

Stufe für Stufe auf der Karriereleiter zum Erfolg

Wer träumt nicht davon, erfolgreich zu sein und im Beruf seine persönliche Erfüllung zu finden? Doch das ist leichter gesagt als getan. Fleiß und Motivation reichen schon lange nicht mehr aus, um die Karriereleiter zu erklimmen. Was kannst du tun, um deine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen? Finde es hier heraus!

Frühzeitig an die Zukunft denken

Wer davon träumt, im Eiltempo die Karriereleiter aufzusteigen, der sollte sich an einen Spruch aus dem Volksmund erinnern: „Von nichts kommt nichts“. Statt zu träumen, sollte jetzt gehandelt werden, um positiv Einfluss auf die berufliche Zukunft zu nehmen. Das heißt im Klartext: Das Studium sollte sich an der Regelstudienzeit orientieren und auch die erzielten Noten sollten zumindest nicht unter dem Durchschnitt liegen. Darüber hinaus musst du dich von den zukünftigen Mitbewerbern unterscheiden, wenn du die Karriereleiter aufsteigen willst. Berufserfahrung zu sammeln, sei es durch Praktika oder einen Nebenjob, ist besonders wichtig. Auch Auslandserfahrung kann ein entscheidender Faktor im Kampf um den Traumjob sein.

Netzwerke aufbauen und die Karriereleiter aufsteigen

Heutzutage können selbst Spitzennoten Vitamin B nur in den seltensten Fällen ersetzen. Wer eine Position an der Spitze der Karriereleiter ergattern möchte, muss den eigenen Namen so früh wie möglich bekannt machen. Wie bereits erwähnt sind Praktika daher von unschätzbarem Wert und nicht selten wird der ehemalige Praktikant zum zukünftigen Arbeitnehmer.

Doch auch während deiner Berufstätigkeit ist es wichtig, ein Netzwerk an Kontakten aufzubauen, zu pflegen und zu erweitern. Auf Messen, Konferenzen und Meetings können beispielsweise Kontakte geknüpft werden. Wer nicht auf der untersten Sprosse der Karriereleiter stehen bleiben will, sollte daran frühzeitig arbeiten. Dabei ist es wichtig, nicht nur andere um Gefallen zu bitten sondern auch selbst zu helfen, wann man kann, getreu dem Motto „Eine Hand wäscht die andere“.

Das sogenannte Schneeballprinzip kann nicht nur beim Berufseinstieg sinnvoll sein, auch wer weiter auf der Karriereleiter aufsteigen möchte, kann sich dieses Prinzip zunutze machen. Dazu lässt du deine Bewerbung deinen Kontakten mit der Bitte zukommen, sie gegebenenfalls weiter zu leiten. So landet sie vielleicht in den Händen deines zukünftigen Arbeitgebers und eine Empfehlung deines Kontakts kann für eine Einstellung ausschlaggebend sein.

Ständige Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg

Wer bereits eine höhere Position inne hat, sollte sich nicht zufrieden in seinem Sessel zurück lehnen. Um sich einen schmerzhaften Abstieg zu ersparen, sollte man möglichst früh Vorkehrungen treffen. Wann immer sich die Möglichkeit bietet, solltest du an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Dadurch erweiterst du nicht nur die Liste deiner Qualifikationen, sondern passt dein Wissen auch dem derzeitigen Stand der Branche an. Kein peinliches Schweigen bei Nachfragen von Kunden oder Kollegen- stattdessen kannst du selbstbewusst deine Ideen einbringen, die so stets aktuell und kompetent sind.

Soft Skills ergänzen die fachliche Kompetenz

Wichtiger denn je sind heutzutage die sogenannten „Soft Skills“. Neben Team- und Kommunikationsfähigkeit sind beispielsweise soziale Kompetenz und Durchsetzungsvermögen gefragt, um eine der begehrten Positionen an der Spitze der Karriereleiter zu ergattern. Doch keine Sorge- wer nicht in diesen Bereichen glänzt, kann seine Kompetenzen durch spezielle Seminare ergänzen. Und dann steht auch dem Aufstieg auf der Karriereleiter nichts mehr im Wege.

Als Mentee von Erfahrungen profitieren

Viele Hochschulen oder Unternehmen bieten sogenannte Mentoring-Programme an. Dabei betreut ein Mentor seinen Mentee und steht ihm mit Rat und Tat beiseite. Dies kann Studenten bei der Orientierung im Berufsleben und beim anschließenden Berufseinstieg helfen. Doch auch wer schon länger berufstätig ist und die Karriereleiter hinauf steigt, kann in der neuen Position Unterstützung in Form eines Mentors erhalten. So kann der Mentee von den Erfahrungen des Dienstälteren profitieren und sich mit konkreten Problemen und Fragestellungen an ihn wenden.

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