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Berufsspecial Designer
Wie werde ich Designer?
Für Designer gibt es vielfältige Einsatzgebiete. Ob Industriedesign oder Modedesign – kreative Köpfe sind überall gefragt. Doch wer ist für diesen Beruf geeignet und wie sieht der Arbeitsalltag der Designer aus? Hier die wichtigsten Infos.
Die besten Berufsaussichten für alle, die als Designer arbeiten möchten, bietet ein Design-Studium. Eine Ausbildung zum Designer ist eine weitere Option, sie bietet allerdings später weniger gute Aussichten bezüglich Gehalt und Einstiegschancen.
Design studieren könnt ihr an Fachhochschulen, Kunsthochschulen und Universitäten. Ihr habt hier die Wahl zwischen folgenden Fachrichtungen:
- Fotodesign
- Grafikdesign
- Industriedesign
- Kommunikationsdesign
- Mediendesign
- Modedesign
- Produktdesign
- Schmuckdesign
- Textildesign
Voraussetzungen für das Studium
Schulabschluss
Für ein Design-Studium an einer Fachhochschule benötigt ihr mindestens die Fachhochschulreife. Kunsthochschulen setzen eine allgemeine oder eine fachgebundene Hochschulreife voraus. Für den Zugang zu einer Universität ist meist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife Voraussetzung. Zum Teil werden auch weitere Abschlüsse als gleichwertig anerkannt.
Mappe & Eignungsprüfung
Über den Schulabschluss hinaus müsst ihr an den meisten Hochschulen eine Mappe zur künstlerisch-gestalterischen Eignung für euren Wunschstudiengang einreichen. Die Erstellung der Mappe dauert oftmals mehrere Monate. Manche Bewerber belegen hierzu spezielle Mappenkurse (Beispiel Kölner Design Akademie) für angehende Designer. Ihr könnt euch mithilfe dieser Kurse orientieren, eure Mappe sollte jedoch individuell gestaltet werden.
Wurde eure Mappe in die engere Wahl genommen, können zusätzlich Eignungsprüfungen auf euch zukommen. Hier werdet ihr meist noch einmal mündlich und praktisch geprüft.
Persönliche Voraussetzungen für die Arbeit als Designer
Interesse an Kunst & Gestaltung
Wer als Designer arbeiten möchte, sollte auch einige persönliche Eigenschaften mitbringen. Interesse an Kunst und Gestaltung ist hier Grundvoraussetzung. Wenn ihr in eurer Freizeit schon gestalterisch aktiv gewesen seid, ist das von Vorteil. Ihr solltet zudem die aktuellen Entwicklungen in eurem angestrebten Design-Bereich verfolgt haben und mit den derzeitigen Trends vertraut sein. Eine gewisse Affinität zu gestalterischer Arbeit am PC solltet ihr auch mitbringen.
Freude am Kundenkontakt
Die Freude am Kontakt zu Kunden ist eine weitere wichtige Eigenschaft. Ein Designer muss in der Regel den Kontakt zu potenziellen Kunden suchen, gewonnene Kunden beraten und auf ihre Wünsche eingehen können. Kommunikationsfähigkeit ist hier also auch gefragt.
Kaufmännisches & analytisches Denken
Designer müssen bei ihren Projekten immer den Kostenfaktor und die Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen und dies mit den Kundenwünschen in Einklang bringen. Außerdem ist es für Designer wichtig, die Konkurrenz im Auge zu behalten, die Zielgruppe zu berücksichtigen und Wettbewerbsanalysen zu erstellen.
Organisationsgeschick
Als Designer ist ein gewisses Organisationsgeschick von Vorteil, besonders bei der Leitung eines Projekts. Gutes Zeitmanagement und eine gut koordinierte Aufgabenverteilung bringen Projekten schlussendlich den gewünschten Erfolg. Außerdem sollten sich Designer auf immer neue Aufgaben einstellen sowie schnell und lösungsorientiert Entscheidungen treffen können.
Das Design-Studium
Dauer
Der Bachelor-Studiengang für angehende Designer dauert in der Regel 6-8 Semester. Der darauf aufbauende Master dauert nochmals 2-4 Semester.
Kosten
Wenn ihr euer Design-Studium an einer staatlichen Hochschule absolviert, müsst ihr mit Studiengebühren von 300-600 Euro rechnen. Private Hochschulen erheben oftmals sehr viel höhere Gebühren.
Für die Finanzierung eures Studiums könnt ihr BAföG beantragen.
Inhalte
Im Folgenden findet ihr eine Übersicht über mögliche Studieninhalte der einzelnen Design-Studiengänge.
Fotodesign:
- Gestaltungstheorie
- Bildjournalismus
- Designmanagement
- Designkultur
- Gestaltungsgrundlagen
- Methoden der Kreativität
Grafikdesign:
- Visuelle Methodiken und Bildsprache
- Digitale Techniken: Internet-Techniken, Bildbearbeitung, Illustration
- Grundlagen der Foto- und der Typografie
- Experimentelle Visualisierung
- Visual und Editorial Design
- Journalistik
- Darstellung
Industriedesign:
- Grundlagen künstlerischer Gestaltung
- Technische Mechanik für Designer-Statik
- Kunst- und Designgeschichte
- Formentwicklung
- Designstrategie und Produktmanagement
- Visionäres Design
- Darstellung mit digitalen Medien
- Designphilosophie
- Präsentationstechnik
- Produktfotografie
Kommunikationsdesign:
- Typografie
- Zeichnen, Fotografieren
- Entwurf
- Kreativitätstraining
- Kommunikationstheorie
- Kunst- und Designgeschichte
- Redaktionsorientierte Kommunikation
- Audiovisuelle Kommunikation
Mediendesign:
- Medien- und Designtheorie
- Bildbearbeitung
- Internetgestaltung
- Multimediadesign
- Sounddesign
- Medienwirtschaft
- Mediendidaktik und -psychologie
- Journalismus und Public Relations
Modedesign:
- Entwurf und Modellgestaltung
- Modedarstellung und Gestaltungslehre
- Materialkunde und Verarbeitungstechnik
- Modegeschichte
- Modetheorie
- Fashionmanagement
- Kollektionsentwicklung
- Französisch
- Strickdesign/Flächendesign
Produktdesign:
- Design/Gestaltung Grundlagenprojekt
- Zeichnerische Grundlagen
- Darstellungstechniken
- Material- und Herstellungstechnik
- Technische Kommunikation
- Projekte Produktdesign
- Medientechniken/CAD
- Konzeption und Entwurf
- Designtheorie
- Medienwissenschaften
Schmuckdesign:
- Zeichnung, Malerei
- Kunstanalyse
- Design und Management
- Designtools
- Techniken und Materialien
- Ausstellungswerkzeuge
Textildesign:
- Gestaltungslehre
- Zeichnen
- Digitale Bildbearbeitung
- Textildesign
- Textiltechnik
- Produktentwicklung und -gestaltung
Praxisphase
Ihr werdet als angehende Designer während des Studiums meist eine oder mehrere Praxisphasen durchlaufen. Das gilt besonders für das Studium an einer Fachhochschule. Mit Praktika, Projektarbeiten oder Praxissemestern sollen die Studenten hier theoretisch erworbenes Wissen praktisch anwenden lernen.
Abschluss
Ihr schließt euer Design-Studium mit einer Bachelor- oder Master-Thesis ab. Dazu kommen Prüfungen in den verschiedenen Modulen und gegebenenfalls ein Kolloquium.
Arbeitsalltag als Designer – Fachbereiche
Designer im Bereich Fotodesign
Fotodesigner sind für die visuelle Konzeption und Gestaltung in Bereichen wie Werbung, Journalismus, Mode oder Wissenschaft zuständig. Sie arbeiten in Fotoateliers, Medienagenturen, Buch- und Zeitschriftenredaktionen, Verlagen sowie in Grafikdesign-Büros. Zudem finden sie Beschäftigungsmöglichkeiten bei Rundfunk und Fernsehen oder an pädagogischen Einrichtungen wie Hochschulen. Fotodesigner erstellen Fotografien und Filme. Dabei übernehmen sie die Planung eines Motivs und setzen ihre Idee darauf eigenständig um. Sie arrangieren das Umfeld für ihr Motiv, indem sie Ort, Beleuchtung, Requisiten und Kameraeinstellungen bestimmen. Fotografisches Geschick und der richtige Umgang mit der Technik sind hier wichtig. Auch die Bildbearbeitung gehört zu den Aufgaben der Fotodesigner.
Designer im Bereich Grafikdesign
Grafikdesigner entwerfen Konzepte für die grafische Gestaltung von Anzeigen, Produktverpackungen, Plakaten, Werbespots oder auch Internetseiten. Sie finden Beschäftigungsmöglichkeiten in Werbeagenturen, Medienagenturen, Grafikabteilungen von PR-Agenturen oder in Grafikdesign-Büros. Auch in den Bereichen Druck, Verlag, Rundfunk und Fernsehen, Software oder Hochschulen sind sie tätig. Grafikdesigner entwickeln Ideen und Entwürfe und digitalisieren diese. So in die Praxis umgesetzt, können sie am PC weiterverarbeitet werden. Grafikdesigner werden zudem bei der Entwicklung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen neuer Produkte hinzugezogen.
Designer im Bereich Industriedesign
Industriedesigner beschäftigen sich mit der Planung und Gestaltung von Industrie-Produkten wie Elektrogeräten, Kraftfahrzeugen, Maschinen und Bauteilen. Sie sind in speziellen Ateliers für Industriedesign, in Entwicklungsabteilungen von Industrieunternehmen oder auch in der Lehre und Forschung an Hochschulen beschäftigt. Beim Designen von Produkten achten sie nicht nur auf eine ansprechende visuelle Gestaltung bei Form, Oberfläche und Farbe, sondern beziehen zudem die praktische Anwendbarkeit sowie passende Werkstoffe mit ein. Außerdem sind sie an der Entwicklung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen neuer Produkte beteiligt.
Designer im Bereich Kommunikationsdesign
Kommunikationsdesigner planen die zielgerichtete Vermittlung von Informationen. Dabei setzen sie Grafiken, Zeichnungen, Fotografien, Text und audiovisuelle oder interaktive Medien ein. Sie sind zum Beispiel beteiligt an der visuellen Gestaltung von Lehrbüchern, Illustrationen für Animationsfilme oder dem Corporate Design von Unternehmen. Sie entwerfen Werbeprospekte und Kataloge für Unternehmen und gestalten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit z. B. firmeneigene Internetseiten. Schlüsselelemente bei ihrer Arbeit sind visuelle und audiovisuelle Kommunikationsmittel sowie der Einsatz von Text. Mit ihrer Qualifikation sind sie zum Teil auch an Marketingmaßnahmen für neue Produkte beteiligt. In der Regel sind Kommunikationsdesigner in Werbe-, Medien- und PR-Agenturen oder in Grafikdesign-Büros tätig. Verlage, Rundfunk und Fernsehen, Ausstellungen und Kongresse sowie die Hochschulforschung sind weitere mögliche Bereiche.
Designer im Bereich Mediendesign
Mediendesigner entwickeln und gestalten Anzeigen, Werbespots oder Internetseiten. Sie erstellen komplette virtuelle Umgebungen von Computerspielen oder E-Learning-Plattformen. Außerdem entwerfen sie Computeranimationen für audiovisuelle Medien und arbeiten an Marketingmaßnahmen für neue Produkte mit. Beschäftigungsmöglichkeiten finden Mediendesigner in Werbe-, Medien- und Multimedia-Agenturen oder im Software-Bereich. Zudem bieten Grafikdesign-Büros, Verlage, Rundfunk, Film und Fernsehen sowie die Forschung mögliche Arbeitsplätze.
Designer im Bereich Modedesign
Modedesigner entwerfen Bekleidung für die unterschiedlichsten Bereiche - von teuren Einzelstücken bis hin zur alltagstauglichen Damen-, Herren- und Kindermode oder Berufsbekleidung. Dabei skizzieren sie Entwürfe, die sie darauf mittels CAD-Technik zu Schnittmustern verarbeiten. Modedesigner beobachten den Modemarkt und ihre Konkurrenz. Sie analysieren neue Trends, indem sie Mode- und Stoffmessen besuchen und entwicklen daraus eigene Ideen. Außerdem wählen sie geeignete Modelle für Modeschauen und Messen aus und verhandeln mit Einkäufern. Zum Teil überwachen sie zudem die Herstellung ihrer designten Kleider und arbeiten an Marketingmaßnahmen mit. Beschäftigungsfelder finden Modedesigner bei Bekleidungsherstellen, in Modeateliers sowie auch in Verlagen, Modemagazinen oder an Hochschulen in der Lehre und Forschung.
Designer im Bereich Produktdesign
Produktdesigner entwerfen Produkte wie Möbel, Haushaltsgeräte, Dekorationsartikel, Maschinen und Werkzeuge. Ähnlich wie die Industriedesigner beachten sie dabei nicht nur Form, Oberfläche und Farbe, sondern auch die praktische Anwendbarkeit und die passende Werkstoffart. Außerdem gestalten Produktdesigner ganze Arbeitsplätze sowie Messe- und Einrichtungssysteme. Sie sind tätig in Design-Büros oder in der Produktentwicklung verschiedenster Unternehmen. Auch an Hochschulen sind sie in der Lehre und Forschung beschäftigt.
Designer im Bereich Schmuckdesign
Schmuckdesigner entwerfen Schmuck und Kunstgegenstände sowie Gebrauchsgegenstände. Sie verwenden dabei Materialien wie Gold, Silber, Platin, Edelsteine, Leder, Glas oder Edelhölzer und erhalten ihre Inspiration aus der Natur, der Kunst, aus Reisen oder aus anderen Eindrücken in ihrer Umwelt. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sie beispielsweise in Schmuckdesign-Ateliers, Schmiedewerkstätten für Gold und Silber oder bei Juwelieren. Die Entwürfe für ihre Produkte entstehen per Hand oder am PC.
Designer im Bereich Textildesign
Textildesigner entwerfen und gestalten unterschiedlichste Textilprodukte, die später z. B. von Modedesignern oder Produktdesignern weiterverarbeitet werden. Sie gestalten Farbmuster für Bekleidungsstoffe oder Stoffe für Teppiche, Wohntextilien oder Gebrauchsgegenstände wie Regenschirme. Dabei berücksichtigen sie die Struktur und die passenden Materialeigenschaften. Sie überwachen und organisieren die Produktion, entwickeln Marketingmaßnahmen und übernehmen Verhandlungen mit Einkäufern. Einsatzorte sind Ateliers für Mode- und Textildesign, Webereien, Strickereien oder Betriebe für Textilproduktion. Auch bei Mode- und Fachzeitschriften und an Hochschulen sind Textildesigner tätig.
Verdienst als Designer
Der tarifliche Brutto-Verdienst für Designer ist von verschiedenen Faktoren wie z. B. dem Bundesland, dem Design-Bereich oder der Position im Betrieb abhängig. In der Regel verdienen Designer etwa 3000 bis 4500 Euro brutto im Monat. Dies gilt für Designer mit Hochschulabschluss. Designer mit einer Ausbildung an einer Berufsfachschule verdienen je nach Bereich nur ca. 1500 bis maximal 3000 Euro.
Weiterbildungsmöglichkeiten für Designer
Master-Studium
Für Bachelor-Absolventen ist eine Weiterbildungsmöglichkeit ein aufbauender oder weiterbildender Masterstudiengang. Bei weiterführenden Masterstudiengängen wird in der Regel ein Jahr Berufserfahrung als Designer vorausgesetzt. Aufbauende Masterstudiengänge können bei erfüllten Bedingungen (Notendurchschnitt etc.) direkt im Anschluss begonnen werden. Wer als Designer einen Masterstudiengang abschließt, kann in der Forschung und Lehre sowie in Führungspositionen arbeiten.
Promotion & Habilitation
Hat man als Designer einen Masterstudiengang erfolgreich absolviert, befähigt dieser Abschluss wiederum zur Promotion. Der Doktortitel ermöglicht eine wissenschaftliche Laufbahn an einer Universität. Promovierte Designer können zunächst als Juniorprofessor und später als Professor an einer Hochschule arbeiten.
Ein weiterer Weg, der direkt zur Professur an einer Universität führt, ist für promovierte Designer die Habilitation - eine weitere wissenschaftliche Prüfung, in der herausragende Leistungen in der wissenschaftlichen Forschung und universitärer Lehre nachgewiesen werden müssen.
Wie sehen die Berufsaussichten für Designer aus?
Die Berufsaussichten von Designern hängen allgemein von der Fachrichtung ab, auf die sie sich spezialisiert haben.
Fotodesign, Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Mediendesign
Designer aus diesen Fachbereichen sind sehr häufig in der Medienbranche beschäftigt. Leider sind die Einnahmen dieser Branche seit der Wirtschaftskrise stark zurückgegangen, weshalb auch die Chance auf eine feste Anstellung für Designer gesunken ist. Viele der Designer müssen deshalb freiberuflich arbeiten.
Die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers prognostiziert in ihrer Studie „German Entertainment and Media Outlook: 2008 - 2012" ein gebremstes Wachstum für die Medienbranche durch die Wirtschaftskrise und rechnet bis 2012 mit einem Wachstum von jährlich 2 Prozent. Besonders wer sich als Designer auf die Bereiche Internet und Videospiele konzentriert, soll gute Karrierechancen haben.
Industriedesign, Produktdesign
Als Industriedesigner oder Produktdesigner habt ihr eine große Auswahl an Branchen und deshalb auch bessere Einstiegschancen. Ob in der Automobilbranche, in Verpackungsindustrie oder im Wohndesign. Es gibt unzählige Bereiche, in denen immer wieder neue Produkte auf den Markt kommen, für die ein Design entworfen werden muss. Oftmals findet ihr einen Job in der Industrie - eine Branche in der mit am besten bezahlt wird.
Modedesign, Schmuckdesign, Textildesign
In diesen Bereichen ist die Konkurrenz am größten, da Stellen in z. B. Mode-Unternehmen sehr begrenzt sind. Erfolg haben hier meist nur die Besten. Oftmals arbeitet ihr in dieser Branche freiberuflich und habt nur Erfolg, wenn ihr besonders begabt und kreativ seid sowie auch Organisations- und Durchsetzungsfähigkeit besitzt. Wenn ihr es nicht schafft euch mit selbst designten Produkten durchzusetzen, findet ihr Beschäftigungsalternativen im Veranstaltungsmanagement, Funk und Fernsehen, bei Zeitschriften oder auch als Lehrkraft.
Weitere externe Informationen zum Thema
- BERUFENET der Agentur für Arbeit Suchwort: Designer









